Treffen sich Justin Sun, Donald Trump und Warren Buffet bald zum Krypto-Lunch?

Justin Sun schmiedet neue Pläne für sein Mittagessen, bei dem sich alles um Kryptowährungen drehen soll. Zu dem „Krypto-Lunch“ hat er einen ganz besonderen Gast eingeladen. Kein geringer als der amerikanische Präsident Donald Trump wurde von ihm zu dem Mittagessen eingeladen. Noch hat der Präsident nicht auf die Einladung geantwortet und es bleibt abzuwarten, ob er wirklich kommt.

Ein besonderes Mittagessen

Was hat es mit diesem Mittagessen der besonderen Art auf sich? Zunächst ging es nur um ein Mittagessen für TRON Geschäftsführer Justin Sun und Multimilliardär Warren Buffet. Sun ersteigerte dieses Treffen für 4,5 Millionen Dollar. Er kündigte zuvor an, dass er den Milliardär von den Qualitäten von Kryptowährungen überzeugen wolle. Damit stellt er sich eine schwierige Aufgabe, denn Warren Buffet verglich Bitcoin mit „Rattengift“.

Auch Donald Trump ist kein Freund von Bitcoin und Kryptowährungen. Das teilte er der Welt in einem Tweet mit: „Ich bin kein Fan von Bitcoin und anderen Kryptowährungen, die kein Geld sind und deren Wert sehr flüchtig ist und auf heißer Luft basiert. Nicht regulierte Krypto-Assets können illegales Verhalten fördern, einschließlich Drogenhandel und anderer illegaler Aktivitäten.“

Für Sun wäre es eine schwierige Aufgabe, wenn er innerhalb weniger Stunden zwei große Kritiker überzeugen will.

Krypto-Lunch wurde bereits einmal verschoben

Zunächst sollte das Treffen am 25. Juli 2019 stattfinden. Jedoch hatte Justin Sun gesundheitliche Probleme. Drei Tage vor dem geplanten Mittagessen musste Sun das Treffen wegen Nierensteine absagen. Die TRON Foundation veröffentlichte deshalb folgende Nachricht auf Twitter:

„TRON Foundation kündigt Verschiebung des Mittagessens von Warren Buffett an, […] nachdem Gründer Justin Sun an Nierensteinen erkrankt ist. Die Parteien einigten sich auf eine spätere Terminverschiebung.“

Zunächst dachten viele an eine Ausrede. Es wurde spekuliert, dass Justin Sun von der chinesischen Regierung festgehalten wird und deshalb nicht nach Amerika reisen kann. Einen Tag später konnte Sun die Gerüchte widerlegen. Online zeigte er, dass er sich in San Francisco aufhielt: „Bay Bridge ist wunderschön!“

Image via Unsplash

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